35%vol.
Edle Bitter mit der Kraft feiner Kräuter

Ursprung

Die Familie von Apotheker Helmut Jagla mit einer Klosterapothekenrezeptur / Die Park-Apotheke wo das Artischocken Elixier und das Golfers Ginseng Elixier erfunden wurden.

Von der Klosterapotheke
zum Geschmackserlebnis.

Seit Jahrzehnten produziert die Apothekerfamilie Jagla nach einer mittelalterlichen Klosterapotheken-Rezeptur - in Manufaktur - einen köstlichen Magenbitter mit 35%vol. Dieser Magenbitter trägt den Namen "Kloster-Elixier" und erfreut sich seit den Zeiten des urgroßelterlichen Colonialwarenladens ,Max Jagla' als Hausspezialität großer Beliebtheit. Viele der verwendeten Bitterkräuter wuchsen früher in den Klostergärten und werden bis heute - insbesondere nach reichhaltigen Mahlzeiten - von vielen geschätzt. Sorgsam wurde diese althergebrachte Rezeptur von Generation zu Generation überliefert und geschmacklich weiter verfeinert.

Die Basis dieses "Koster-Elixiers" (Magenbitter) liegt in der „Pharmacopoea Germanica“, dem alten Deutschen Arzneibuch. Es fungiert nicht nur als wertvolles Nachschlagewerk für Kräuterkunde und Qualitätsprüfung, sondern liefert auch wichtige Hinweise für die einzelnen Herstellungsschritte sowohl für das "Kloster-Elixier" als auch für die daraus entstandenen Weiterentwicklungen zum Artischocken-Elixier, Ginseng-Elixier, Maca Ginseng-Elixier, Glühweinkräuter-Elixiers und dem zurckerfreien GIN-seng.

 

Die Evolution der Artischocke:
1471: Eine Delikatesse
1969: "Dr. Jaglas Artischocken-Elixier"
2003: Arzneipflanze des Jahres

 

Geschmackserlebnis Artischocke

Ende der 1960er Jahre ergänzte Apotheker Helmut W. Jagla das "Kloster-Elixier" um regionale Artischocken-Blätter. Bekannt für ihren Bitterstoff Cynarin war die Artischocke als Bittergemüse die ideale Ergänzung zu den restlichen Kräutern, Wurzeln und Rinden des "Kloster-Elixiers". Helmut W. Jagla gelang es, den Magenbitter so zu perfektionieren, dass die vielen Kräuter großartig harmonierten und ein fein ausbalancierter Geschmack entstand. So entstand neben dem "Kloster-Elixier" das "Artischocken-Elixier" - ein Elixier, das sowohl Teelöffelweise nach dem Essen genossen wurde sowie zum Genuss als Digestif oder Aperitif.

Die Wahrscheinlichkeit, alle
Geschmacksknospen zu stimulieren:
Absolut Hochprozentig.

Das "Ginseng-Elixier" entstand einige Jahre später aus dem Wunsch eines alten Stammkunden der Apotheke und guten Golf-Freundes, die Kräuter des ursprünglichen "Kloster-Elixiers" mit einer noch kräftigeren Wurzel zu ergänzen. Der seltene und sagenumwobene Ginseng, den man bislang nur aus der Medizin kannte, besitzt ebenfalls wie die Artischocke wertvolle Bitterstoffe. Auch geschmacklich hat er sich angeboten und so seine torfige und unverwechselbare Note zu den restlichen Bitterkräutern beisteuern können.

Kontrast, der passt:
Ginseng & Wacholder.

Da alle Elixiere neben ihren klassischen Bitterkräutern auch eine ordentliche Portion Wacholderbeeren enthalten und wurden sie auch als Basis von Long Drinks immer beliebter. 2018 kam demnach die Idee, das "Ginseng-Elixier" als Magenbitter weiter zu destillieren um einen zuckerfreien "GIN-seng" zu erhalten. Mit seinen 50%vol zählt der "Dry GIN-seng" zu den Navy Gins und kann mit seiner intensiven Kräuter Note und dem 5x destillierten Weizenalkohol bereits pur (ganz ohne Tonic) genossen werden.


Dr. Jaglas

Jedes gute Essen braucht ein Rezept.
Wir nutzen ein Jahrhunderte altes.

Seit Jahrzehnten produzieren die Jaglas in ihrer Apotheke fast schon vergessene Rezepturen und entwickelt diese stetig weiter. Als Orientierung dient bis heute das Deutsche Alte Arzneibuch. Durch die Abgrenzung zu "Dr. Jaglas" können diese Spezialitäten seit eingen Jahren nun auch Genießern außerhalb des Bergischen Landes in Feinkostläden, ausgesuchtem Handel und der gehobenen Gatronomie angeboten werden.

 

Was ist das Besondere bei Dr. Jaglas?

  • Entwicklung und Produktion in der Apotheke
  • Hohe Qualitätsansprüche an Reinheit und Gehalt mazerierter Kräuter
  • Schonende Kaltmazerationen über mehrere Monate
  • Klassifizierte Bitterkräuter wie Tausendgüldenkraut, Enzian & Zitwerwurzel die insbesondere nach reichhaltigen Mahlzeiten genossen werden
  • Hochwertige Kräuter wie Ginseng, Safran und Muskat
  • Artischocken regionaler Herkunft
  • Kraftvoll ausbalanciert, lieblicher Start mit lang anhaltenden Abgang

Fragen & Antworten

Dr. Jaglas Golfers Ginseng Elixier ein ausgefallenes Geschenk für Golfer / Dr. Jaglas Artischocken Elixier ein ausgefallenes Geschenk für Gourmets und Feinschmecker

Selten war ein Familiengeheimnis
so geschmackvoll.

1.) Sollen die Kräuterbitter erst nach Mahlzeiten verkostet werden?
Einige Kunden nehmen von den Elixieren nur ab und an einen Teelöffel - insbesondere nach einer reichhaltigen Mahlzeit. Genießer hingegen schätzen unsere Kräuterbitter - pur (2 cl) - z.B. zu Käse oder gutem Fleisch. Durch die vielen Bitterkräuter und die frischen Wacholderbeeren schmecken sie allerdings auch sehr gut als Aperitif (mit Eiswürfeln), als Basis von Long Drinks (mit Tonic) oder als Campari-Ersatz im Negroni.

2.) Was bedeutet „Roulieren“?
Um in den Genuss der gesamten Aromenvielfalt zu gelangen, benetzen Sie zuerst alle Geschmacksknospen Ihrer Zunge. Roulieren Sie dafür langsam – wie bei einer Weinverkostung – im vorderen Mundbereich und genießen Sie den intensiven und langanhaltenden Abgang.

3.) Was ist das Besondere an den verwendeten Pflanzen & Kräutern?
Wir achten bei unseren Kräutern darauf, dass primär Wurzeln, Rinden, Blätter und Früchte verwendet werden, die für Ihren natürlichen Gehalt an Bitterstoffen bekannt sind. Ein gutes Beispiel ist das Cynarin der Artischockenblätter. Ferner mazerieren wir ausschließlich Kräuter, die so rein sind, dass sie den hohen Qualitätsansprüchen des Deutschen Arzneibuches gerecht werden. Die hohe Reinheit und den für jedes Kraut charakteristischen Gehalt kann man nicht nur standardisiert messen, sondern vor allem auch schmecken!

4.) Werden die Kräuter wirklich per Hand mazeriert?
Ja, noch heute wird per Hand mazeriert - in vielen verschiedenen Ansätzen. Für die Herstellung der einzelnen Tinkturen verwenden wir sogar die schonende Methode der "Kaltmazeration". Die Qualität unserer Kräuterbitter hat Priorität. Die langsame Reifung erfolgt in kleinen Ansätzen und zieht sich je nach Kraut bis zu 3 Monaten. Somit haben wir die Gewissheit, dass die Oberflächen der Kräuter-Mazerate groß bleiben und sich dadurch mehr natürliche Aromen entfalten können.

5.) Weshalb ist der Alkoholgehalt so hoch?
Alkohol dient als Träger für viele ätherische Öle, pflanzliche Aromen und wertvolle Kräuterbitterstoffe. Wir verwenden reinen Weingeist.

6.) Was bedeutet „Pharmacopoea Germanica“?
Die Pharmacopoea Germanica ist der altertümliche Begriff für das Deutsche Arzneibuch, welches kontinuierlich aktualisiert wird. Neben detaillierter Kräuterkunde enthält es wertvolle Hinweise zur Verarbeitung erlesener Kräuter sowie zu Qualitätsprüfung und Aufbewahrung von Pflanzen.

 


Bezugsquellen

 

Dr. Jaglas?
Wo gibt’s ,den' so was?

Na hier im Shop sowie im ausgesuchten Handel, exquisiten Feinkostabteilungen, gehobener Gastronomie und guten Bars.

Gerne teilen wir Ihnen nähere Informationen mit:

+49 (0)30 46995560
info@dr-jaglas.de

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